






Ein Weg zu euch selbst und zurück in die Natur! Ein großes Abenteuer, eine Herausforderung, neue Erfahrungen und einfach mal raus aus der Komfortzone. Lernt eure eigenen Grenzen kennen und überwindet sie – gemeinsam. Von Dresden oder Pirna nach Bad Schandau oder als Rundkurs in Dresden – getragen von einer wundervollen Wanderkulisse und dem Gefühl etwas Großes zu erreichen.
Wir freuen uns auf euch!



Bitte kleidet euch witterungsangepasst, das Zwiebelprinzip hat sich dabei besonders bewährt. Achtet außerdem auf festes, bequemes Schuhwerk und denkt gegebenenfalls an Wechselkleidung.
Wir empfehlen euch einen leichten Wanderrucksack, eine nachfüllbare Trinkflasche sowie euer Handy – idealerweise ergänzt durch eine Powerbank. Ladet euch am besten vorab den Streckenverlauf über die Komoot-App auf euer Smartphone, damit ihr zusätzlich zu unserer Streckenmarkierung jederzeit gut orientiert seid.
Sonnenaufgang in Dresden & Pirna: ca. 7:00 Uhr
Sonnenuntergang in Bad Schandau: ca. 18:30 Uhr
Für alle, die vor Sonnenaufgang starten oder voraussichtlich nach Sonnenuntergang noch unterwegs sind, empfehlen wir dringend die Mitnahme einer Stirn- oder Taschenlampe.
Neben der Navigation über Komoot ist die gesamte Strecke mit Flatterbändern und Schildern markiert. Bitte lasst alle Markierungen unbedingt an ihrem Platz – sie dienen auch den Wanderern hinter euch zur Orientierung. Unsere Schlusswanderer entfernen anschließend alle Markierungen vollständig. Möchtet ihr ein Flatterband als Erinnerung mitnehmen, sprecht uns einfach im Ziel an.
Am Samstag kommt es zu Streckenkreuzungen der 20 km- und der 50 km-Strecke in den Bereichen Fernsehturm und Malschendorf. Achtet hier bitte besonders auf eure jeweilige Streckenführung, damit ihr nicht aus Versehen der falschen Route folgt.
In diesem Zusammenhang möchten wir betonen, dass der Verpflegungspunkt am Fernsehturm VP 1 und gleichzeitig VP 3 der 20 km-Strecke ist. Die 50 km-Strecke hat ihren ersten VP in Malschendorf.
Ihr könnt gern gemeinsam mit euerem Hund wandern, wenn folgende Punkte erfüllt sind:
Wir wollen, dass der AdventureWalk für alle unvergesslich wird, also nehmt bitte Rücksicht auf andere Teilnehmer. Und denkt daran: euer VVO-Ticket gilt nur für euch, für Hunde gelten gesonderte Regeln.
Wir sind zu Gast in der Natur und möchten ihr mit Respekt begegnen. Daher ist es uns ein großes Anliegen, den AdventureWalk so nachhaltig und umweltschonend wie nur möglich zu gestalten. Daher bitten wir euch, am Eventtag keinen Müll liegen zu lassen – bitte nehmt Essensreste bzw. Verpackungsmaterialien wieder mit oder entsorgt sie im vorgesehenen Behältnis am nächsten Verpflegungspunkt.
Bitte benutzt ausschließlich die gekennzeichneten Wege. So könnt ihr euch besser orientieren, vermeidet, verloren zu gehen, und tragt gleichzeitig zum Schutz der Umwelt bei. Betretet außerdem keine Gewässer! Weiterhin herrscht in Bezug auf mögliche Brandgefahren ein striktes Rauchverbot im gesamten Wald. Rechnet bitte auch in allen Waldgebieten und insbesondere im Nationalpark mit waldtypischen Gefahren, wie umstürzenden Bäumen, Astabbrüchen und Totholz. Der Sachsenforst übernimmt in solchen Fällen keine Haftung für Schäden.
Für eine entspannte und umweltfreundliche An- und Abreise könnt ihr am Veranstaltungstag kostenfrei das Streckennetz des VVO nutzen. So gelangt ihr bequem zu eurem Startpunkt und lasst euch nach eurem Abenteuer auch wieder entspannt zurückbringen.
Im Nationalpark gilt Nachtruhe. Aus Rücksicht auf die Tiere haben wir daher Cut-off-Zeiten, nach denen wir euch nicht mehr weiterwandern lassen können. Bitte informiert euch in den Etappenbeschreibungen unter "Strecken" über die jeweiligen Zeiten.
Besonders den letzten vier Startwellen der 50 km-Strecken empfehlen wir, einmal durchzurechnen, mit welcher Durchschnittsgeschwindigkeit ihr wandern solltet (bedenkt auch eure Pausen), damit ihr die Cut-off-Zeiten einhaltet.
Freitag | 2. Oktober 2026
SportScheck Filiale in der Altmarkt-Galerie Dresden // Webergasse 1 in 01067 Dresden
10:00 Uhr bis 20:00 Uhr
Samstag | 3. Oktober 2026
50 km – Startareal am SchillerGarten ab 4:00 Uhr
20 km – Startareal am SchillerGarten ab 7:00 Uhr
SchillerGarten // Schillerplatz 9 in 01309 Dresden
Sonntag | 4. Oktober 2026
30 km – Startareal in Pirna ab 4:30 Uhr
Spielplatz Elbpromenade // Elberadweg in 01796 Pirna
Euer Startpass sowie Startkarte gelten am Veranstaltungstag (bis 4:00 Uhr Folgetag) als Fahrkarte für den Verbundraum – das heißt, ihr könnt Nahverkehrszug, S-Bahn, Straßenbahn, Bus und die Fähre in Bad Schandau kostenfrei nutzen. Das Ticket gilt nur für euch persönlich (z.B. Fahrräder oder Hunde sind nicht enthalten) und habt bitte auch ein Ausweisdokument mit dabei.
Solltet ihr mit dem Auto anreisen, bitten wir euch, nur die offiziellen Parkflächen zu nutzen – ihr riskiert sonst nicht nur ein Knöllchen, sondern auch das Abschleppen eures Autos.
Bitte beachtet: Das Blaue Wunder ist am Eventwochenende wegen Brückeninstandsetzungsarbeiten für den Fahrzeugverkehr gesperrt. Die Umleit ung des Fahrverkehrs erfolgt über die Grundstraße/ Bautzner Straße/ Waldschlößchenbrücke.
50 km – Gepäckabgabe im Startbereich. Das Gepäck transportieren wir euch ins Ziel nach Bad Schandau, dort könnt ihr es wieder abholen.
20 km – Gepäckabgabe im Start- und Zielareal. Das Gepäck könnt ihr nach eurem Walk wieder abholen.
30 km – Gepäckabgabe im Startbereich. Das Gepäck transportieren wir euch ins Ziel nach Bad Schandau, dort könnt ihr es wieder abholen.
Heute ist einfach nicht euer Tag und die 20 km, 30 km oder 50 km fühlen sich doch zu weit an? Kein Problem – hört auf euren Körper. In den Etappenbeschreibungen weiter unten findet ihr mögliche Ausstiegspunkte. Bitte gebt uns unbedingt an der nächsten Verpflegungsstelle kurz Bescheid oder bittet Mitwandernde, euch dort abzumelden, damit wir abends nach Zielschluss nicht denken, wir hätten euch im Wald verloren.
Benötigt jemand dringend Hilfe auf der Strecke, gilt auch beim AdventureWalk: Wählt den Notruf 112.
Zusätzlich stehen euch an jeder Verpflegungsstelle Einsatzkräfte des DRK zur Seite, sowohl für Notfälle als auch bei kleineren medizinischen Problemen.
Weil es einfach schön ist, starten wir wieder am Blauen Wunder. Durch Loschwitz wandert ihr zum Rhododendronpark und erhascht auf diesem Abschnitt die ersten traumhaften Ausblicke auf Dresden. Anschließend folgt ihr ein Stück dem Sächsischen Weinwanderweg den Königlichen Weinberg nach oben, um dann hinunter in den Wachwitzgrund zu steigen. Entlang dem rauschenden Wachwitzbach geht es wieder rauf zum Fernsehturm, vorbei am Johannesturm. Ihr wandert weiter durch den schönen Ortsteil Pappritz, quert später den Helfenberger Grund und kommt durch den Keppgrund nach Malschendorf und zu eurem ersten Verpflegungspunkt.
SchillerGarten – Ein Traditionshaus seit 1730, in dem schon Friedrich Schiller während seiner Aufenthalte in Dresden 1785 bis 1787 regelmäßig zu Gast war.
Blaues Wunder – Dieses historische Wahrzeichen der Ingenieursbaukunst verbindet seit seiner feierlichen Einweihung am 15. Juli 1893 die beiden Elbseiten.
Schloss Helfenberg – Das Gebäudeensemble, bestehend aus Herrenhaus und Schlosspark, Wirtschaftsgebäude des Gutshofes, Gutsgebäude mit Hofeinfahrt, Mauerresten und Stützmauerwerk, ist ein eingetragenes Kulturdenkmal. In früherer Zeit wurde auch die benachbarte Burg Helfenberg, von der nur noch Ruinenreste erhalten sind, so genannt. Nach dem Bau eines Herrenhauses in einem zu der Burg gehörigen Vorwerk ging die Bezeichnung auf das jetzige Schloss über.
Rockauer Höhe – Auch „Sachsens Hiefel“ genannt, bietet der Aussichtspunkt auf knapp 260 m Höhe einen beeindruckenden Blick über Dresden und Umgebung.
Keppgrund & Keppmühle – Der bis zu 100 m tiefe Keppgrund wird vom Keppbach durchflossen. Die historische Keppmühle wurde 1592 erstmals erwähnt, vermutlich reicht ihre Geschichte sogar bis ins 12. Jahrhundert zurück. Auch der Komponist Carl Maria von Weber weilte seinerzeit gerne dort und wurde von der umgebenden Natur u.a. zu seiner berühmten Oper "Der Freischütz" inspiriert.
Nachdem ihr euch gestärkt habt, geht es weiter zur Meixmühle, hinauf nach Zaschendorf und dann in das schöne Gebiet des Borsbergs hinein. Der Jagdweg führt euch über die Hohen Brücken bis zum Doberberg. Von dort geht es hinab nach Wünschendorf und nach dessen Durchquerung über einen Anstieg zur Schönen Höhe. Hier erwartet euch auch schon euer zweiter Verpflegungspunkt.
Meixmühle – Erstmals 1403 urkundlich erwähnt, verdankt die Mühle ihren Namen einer alten Sage. Demnach soll im Meixgrund einst der Drache Meix gehaust haben, der alljährlich eine Bauernmagd als Opfer verlangte und schließlich von einem mutigen Müllerburschen niedergestreckt wurde.
Jagdweg & Hohe Brücken – Die alten Jagdwege zwischen Pillnitz, Lohmen und Stolpen queren die Kerbtäler auf Brücken. Einst wurden sie für kurfürstliche Jagdgesellschaften und deren Ritt auf der Jagd zwischen den Schlössern errichtet.
Doberberg – Vom Doberberg aus könnt ihr den Blick in die Ferne schweifen lassen und die Aussicht auf die umliegende Landschaft genießen.
Schöne Höhe & Schloss Belvedere – Der Turm auf der Schönen Höhe gilt als eine der frühesten Goethe-Verehrungsstätten. Johann Gottlob von Quandt ließ ihn zu Ehren des von ihm hochgeschätzten Dichters Johann Wolfgang von Goethe errichten.
Von der Schönen Höhe geht es hinab ins Wesenitztal. Hier empfehlen wir euch einen Abstecher zur "Teufelskanzel". Weiter geht es ein kurzes Stück durch den Schlossspark des Schlosses Dittersbach und auf der anderen Seite der Wesenitz flussaufwärts durch das Wesenitztal bis Helmsdorf. Über die Schulstraße gelangt ihr zum Verpflegungspunkt am Festplatz Helmsdorf.
Teufelskanzel – Idyllischer Rastplatz mitten im Flusslauf der Wesenitz, die hier etwas wilder durch das Tal strömt und für eine besondere Atmosphäre sorgt.
Schloss Dittersbach – Nach Jahren des drohenden Verfalls wird das historische Schloss aktuell schrittweise von einem privaten Investor saniert. Der öffentliche Schlosspark liegt direkt an der Wesenitz und lädt zum Verweilen ein.
Eisenbahnviadukt – Das imposante, heute nicht mehr befahrene Viadukt überspannt das Wesenitztal und prägt eindrucksvoll die Landschaft.
Wenn ihr den Verpflegungspunkt Helmsdorf verlasst, geht ihr über den Dammweg zurück an die Wesenitz und weiter zum Bahnhof Helmsdorf. Hier queren wir die viel befahrene Pirnaer Straße – gebt bitte Acht!
Über ehemalige Viehwege gelangt ihr nach Stürza und weiter nach Hohburkersdorf / Zeschnig, wo ihr Richtung Hocksteinschänke ein kleines Stück Malerweg wandert. Von der Hocksteinschänke geht es natürlich zum Hockstein und durch den Kohlichtgrund ins Polenztal. Für alle, die es gerne etwas abenteuerlicher hätten, gibt es eine Alternative durch die Wolfsschlucht. Auf beiden Wegen gelangt ihr zum Gasthaus Polenztal und eurem vierten Verpflegungspunkt.
Hockstein – Auf 291 m Höhe erwartet euch ein beeindruckender Blick in das 115 m tiefer gelegene Polenztal. Neben den Überresten einer mittelalterlichen Wehranlage findet ihr hier eine historische Steinbrücke von 1821 – eines der frühen touristischen Bauwerke der Sächsischen Schweiz.
Wolfsschlucht – Eine enge Schlucht, die den Hockstein in zwei unterschiedlich große Einzelfelsen teilt. Die Felswände sind teilweise von Quarzadern durchzogen und um den Höhenunterschied zu überwinden, führen zahlreiche Eisentreppen hinab. Der untere Eingang zur Schlucht wird von einem künstlich zugespitzten "gotischen" Felsentor gebildet.
Malerweg – Über 116 km führt der bekannte Wanderweg durch die beeindruckende Landschaft der Sächsischen Schweiz. Spektakuläre Felsen, enge Schluchten, weite Aussichten, idyllische Täler und malerische Orte machen ihn zu einem der abwechslungsreichsten Wanderwege der Region.
Vom Verpflegungspunkt am Gasthaus Polenztal geht es weiter über Wanderwege hinauf zur Brandbaude, wo euch eine tolle Aussicht erwartet. Über die Brandstufen geht es in den Tiefen Grund hinab, ein schmaler Pfad, welcher über mehrere kleine Brücken über einen rauschenden Bach führt – hier wird es nochmal richtig wild! Wem dieser Abschnitt zu abenteuerlich ist, kann alternativ an der Straße neben dem Tiefen Grund wandern. Am Zusammenfluss von Sebnitz und Polenz verlasst ihr den Grund, geht den Aufstieg nach Rathmannsdorf hinauf und die letzten Meter bis zum Zielareal, der Elbwiese unterhalb der Toskana Therme in Bad Schandau.
Brandbaude – Hoch über dem Polenztal erwartet euch der „Balkon der Sächsischen Schweiz“ mit einem spektakulären Blick auf die Tafelberge. Bereits seit rund 250 Jahren lädt dieser besondere Ort zur Einkehr und zum Genießen der Aussicht ein.
Bad Schandau – Mitten im Herzen der Sächsischen Schweiz liegt der traditionsreiche Kurort direkt an der Elbe. Als erstes Kneippheilbad Sachsens verbindet die Stadt Erholung und Gesundheit mit der beeindruckenden Felsenlandschaft des Nationalparks.
Unsere neue, 20 km lange Rundstrecken starten wir am Blauen Wunder. Durch Loschwitz wandert ihr auf dem Dichter-Musiker-Maler-Weg oberhalb des Wachwitzer Schlosses zum Wachwitzgrund. Entlang dem rauschenden Wachwitzbach geht es auf der anderen Grundseite hinauf zum Fernsehturm. Hier erwartet euch euer erster Verpflegungspunkt direkt am Fernsehturm – dahin führt euch ein kleiner Stichweg.
SchillerGarten – Ein Traditionshaus seit 1730, in dem schon Friedrich Schiller während seiner Aufenthalte in Dresden 1785 bis 1787 regelmäßig zu Gast war.
Blaues Wunder – Dieses historische Wahrzeichen der Ingenieursbaukunst verbindet seit seiner feierlichen Einweihung am 15. Juli 1893 die beiden Elbseiten.
Fernsehturm – Der Dresdner Fernsehturm ragt seit 1969 insgesamt 252 m hoch über die Wachwitzer Elbhänge und ist bis heute das höchste Bauwerk der Stadt. Einst konnten Besucher von der 148 m hohen Aussichtsplattform und aus dem Turmcafé den Blick über Dresden genießen – rund 200.000 Gäste kamen jährlich. Überraschend: Für den Aufstieg zum Café gab es nicht nur einen Schnellaufzug, der gerade einmal 25 Sekunden brauchte, sondern auch eine Treppe mit 750 Stufen.
Den Stichweg wandert ihr wieder zurück und anschließend über den Wachwitzer Höhenweg ins Schönefelder Hochland. Über abwechslungsreiche Wege geht es durch die Landschaft östlich von Dresden. Wälder, offene Hochflächen und idyllische Täler wechseln sich ab, während ihr Schritt für Schritt tiefer in die Natur eintaucht. Vorbei am Helfenberger Schloss und durch den malerischen Keppgrund führt die Strecke nach Malschendorf und zu eurem zweiten Verpflegungspunkt.
Schloss Helfenberg – Das Gebäudeensemble, bestehend aus Herrenhaus und Schlosspark, Wirtschaftsgebäude des Gutshofes, Gutsgebäude mit Hofeinfahrt, Mauerresten und Stützmauerwerk, ist ein eingetragenes Kulturdenkmal. In früherer Zeit wurde auch die benachbarte Burg Helfenberg, von der nur noch Ruinenreste erhalten sind, so genannt. Nach dem Bau eines Herrenhauses in einem zu der Burg gehörigen Vorwerk ging die Bezeichnung auf das jetzige Schloss über.
Keppgrund & Keppmühle – Der bis zu 100 m tiefe Keppgrund wird vom Keppbach durchflossen. Die historische Keppmühle wurde 1592 erstmals erwähnt, vermutlich reicht ihre Geschichte sogar bis ins 12. Jahrhundert zurück. Auch der Komponist Carl Maria von Weber weilte seinerzeit gerne dort und wurde von der umgebenden Natur u.a. zu seiner berühmten Oper "Der Freischütz" inspiriert.
Jetzt wird es noch einmal besonders aussichtsreich: Mit dem Zuckerhut und der Agneshöhe liegen zwei markante Aussichtspunkte auf eurem (Rück-)Weg. Beide eröffnen eindrucksvolle Blicke über das Elbtal. Anschließend führt euch der Rundkurs zurück zum Fernsehturm und eurem dritten Verpflegungspunkt (identisch mit VP1).
Malschendorfer Höhe – Hier erwartet euch ein sensationeller 360-Grad-Panoramablick über das gesamte Schönfelder Hochland.
Zuckerhut – Ein markanter, steiler Weinberg- und Aussichtsfelsen mit einer fantastischen Perspektive über das Elbtal in Richtung Pillnitz und bis weit in die Sächsische Schweiz hinein
Agneshöhe – Einer der schönsten, etwas versteckteren Aussichtspunkte Dresdens. Ihr blickt von hier direkt über den Wachwitzgrund, das blaue Band der Elbe und die Stadtsilhouette.
Durch den Wachwitzgrund und den Rhododendronpark geht es ein Stück auf dem Sächsischen Weinwanderweg schließlich zurück zum Blauen Wunder und zum SchillerGarten. Dort wartet das Ziel auf euch – und das gute Gefühl, 20 abwechslungsreiche Kilometer gemeinsam geschafft zu haben.
Rhododendronpark – Der Rhododendronpark Wachwitz liegt mitten im ehemaligen Königlichen Weinberg der Wettiner und überrascht während der Blütezeit im Mai mit rund 1.000 Rhododendronpflanzen in etwa 200 farbenprächtigen Sorten. Angelegt wurde der rund 10.000 Quadratmeter große Lehr- und Schaugarten Anfang der 1970er-Jahre, ist also jünger als der Fernsehturm.
Die 30 km AdventureWalk-Strecke startet wie gewohnt im malerischen Pirna. Über die Stadtbrücke geht es auf der gegenüberliegenden Seite der Stadt mit einem wunderbaren Panorama nach Posta. Ruhige Wanderwege führen euch weiter nach Dorf Wehlen und anschließend runter an die Elbe nach Stadt Wehlen zu eurem ersten Verpflegungspunkt.
Burglehnpfad – sehr schöne Aussicht auf das Pirnaer Schloss und die Altstadt
Wilkeaussicht – toller Blick ins Elbtal und zur Bastei
Von Wehlen wandert ihr über den Schanzenweg zur Basteistraße und weiter Richtung Rathewalde. Ihr folgt dem Malerweg zum Hockstein und durch den Kohlichtgrund ins Polenztal. Für alle, die es gerne etwas abenteuerlicher hätten, gibt es eine Alternative durch die Wolfsschlucht. Auf beiden Wegen gelangt ihr zum Gasthaus Polenztal und eurem zweiten Verpflegungspunkt.
Hockstein – Auf 291 m Höhe erwartet euch ein beeindruckender Blick in das 115 m tiefer gelegene Polenztal. Neben den Überresten einer mittelalterlichen Wehranlage findet ihr hier eine historische Steinbrücke von 1821 – eines der frühen touristischen Bauwerke der Sächsischen Schweiz.
Wolfsschlucht – Eine enge Schlucht, die den Hockstein in zwei unterschiedlich große Einzelfelsen teilt. Die Felswände sind teilweise von Quarzadern durchzogen und um den Höhenunterschied zu überwinden, führen zahlreiche Eisentreppen hinab. Der untere Eingang zur Schlucht wird von einem künstlich zugespitzten "gotischen" Felsentor gebildet.
Malerweg – Über 116 km führt der bekannte Wanderweg durch die beeindruckende Landschaft der Sächsischen Schweiz. Spektakuläre Felsen, enge Schluchten, weite Aussichten, idyllische Täler und malerische Orte machen ihn zu einem der abwechslungsreichsten Wanderwege der Region.
Vom Verpflegungspunkt am Gasthaus Polenztal geht es weiter über Wanderwege hinauf zur Brandbaude, wo euch eine tolle Aussicht erwartet. Über die Brandstufen geht es in den Tiefen Grund hinab, ein schmaler Pfad, welcher über mehrere kleine Brücken über einen rauschenden Bach führt – hier wird es nochmal richtig wild! Wem dieser Abschnitt zu abenteuerlich ist, kann alternativ an der Straße neben dem Tiefen Grund wandern. Am Zusammenfluss von Sebnitz und Polenz verlasst ihr den Grund, geht den Aufstieg nach Rathmannsdorf hinauf und die letzten Meter bis zum Zielareal, der Elbwiese unterhalb der Toskana Therme in Bad Schandau.
Brandbaude – Hoch über dem Polenztal erwartet euch der "Balkon der Sächsischen Schweiz" mit einem spektakulären Blick auf die Tafelberge. Bereits seit rund 250 Jahren lädt dieser besondere Ort zur Einkehr und zum Genießen der Aussicht ein.
Bad Schandau – Mitten im Herzen der Sächsischen Schweiz liegt der traditionsreiche Kurort direkt an der Elbe. Als erstes Kneippheilbad Sachsens verbindet die Stadt Erholung und Gesundheit mit der beeindruckenden Felsenlandschaft des Nationalparks.






After Walk Get-together – Finishermedaille, Urkunde und Finisher-Shirt
Im Ziel warten auf euch nicht nur die verdiente Finisher-Medaille und eure persönliche Urkunde mit individueller Wanderzeit, sondern neu auch euer exklusives Finisher-Shirt! Und dann heißt es: gemeinsam genießen! Beim After Walk Get-together feiern wir euren Erfolg – mit guter Stimmung, inspirierenden Gesprächen und dem besonderen Gefühl, es geschafft zu haben.

Eure in liebevoller Handarbeit gestalteten SuperWalk- und Double-Pokale erhaltet ihr an unserem Merch-Stand im Ziel.
Am Merch-Stand im Ziel könnt ihr zudem nach passenden Erinnerungen stöbern: Hoodies, Westen, Beanies, Brotdose und Patch (solange der Vorrat reicht).





Ein frisches Shirt, neue Schuhe? Im Zielbereich stehen euch Umkleidemöglichkeiten zur Verfügung.
Die AOK Plus stellt euch im Zielareal in Bad Schandau und am Schillergarten eine kostenfreie Fotobox zur Verfügung.
Die Fotos unserer Eventfotografen, den Rückblicks-Trailer und eure Wanderzeiten findet ihr nach dem AdventureWalk auf unserer Website:
Eure Startkarte gilt am Veranstaltungstag (bis 4:00 Uhr Folgetag) als Fahrkarte für den Verbundraum – das heißt, ihr könnt Nahverkehrszug, S-Bahn, Straßenbahn, Bus und die Fähre in Bad Schandau kostenfrei nutzen. Das Ticket gilt nur für euch persönlich (z.B. Fahrräder oder Hunde sind nicht enthalten) und habt bitte auch ein Ausweisdokument mit dabei.
Hinweise Abreise Bad Schandau
Zur S-Bahn in Bad Schandau gelangt ihr mit der Fähre, deren Nutzung ebenfalls im VVO-Kombiticket enthalten ist. Alternativ könnt ihr mit dem Linienbus vom Busparkplatz am Elbkai in Bad Schandau zum Bahnhof fahren. Der Busparkplatz ist ca. 8 min Fußweg vom Zielareal entfernt. Zusätzlich setzen wir noch einen Bus-Shuttle ebenfalls vom Busparkplatz am Elbkai ein – der fährt immer, wenn er voll ist, rüber zum Bahnhof.
Etwas zurückgeben, vor Ort etwas bewirken – auch das macht den AdventureWalk aus. Mit eurem Startgeld unterstützt ihr ausgewählte Projekte in der Region und tragt dazu bei, dass besondere Orte, Wege und Kulturdenkmäler erhalten bleiben.
Seit 2018 konnten wir gemeinsam bereits 16.857 Euro an Spendengeldern für regionale Projekte bereitstellen – unter anderem für den Pflanzengarten und das Heimatmuseum Stadt Wehlen, die Instandsetzung der Altendorfer Dorfbachklamm in Bad Schandau und die Sanierung der Brücken im Schindergraben bei Hohnstein. So wird aus jedem eurer Schritte ein kleines Stück Engagement für die Region.
Ihr wollt selbst einmal ein Wanderevent hinter den Kulissen erleben oder habt Familie oder Freunde, die euch gern backstage bei der Wanderung unterstützen möchten? Dann seid ihr bei uns genau richtig! Wir freuen uns riesig über Zuwachs in unserer Laufszene-Volunteer-Familie.
Als Helferinnen und Helfer werdet ihr Teil des AdventureWalk, erlebt die besondere Atmosphäre hautnah und unterstützt uns in verschiedenen Bereichen – von der Ausgabe der Startunterlagen über die Streckenbetreuung bis hin zur Versorgung der Teilnehmenden. Jede helfende Hand macht die Veranstaltung für alle zu einem unvergesslichen Erlebnis.



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